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Das Wasser ist der eigentliche Lebensraum unserer Pfleglinge. Leider kommt das Wasser nicht aquarientauglich aus dem Wasserhahn. So weisen die Werte des Leitungswassers regional große Unterschiede im Härtegrad auf. Desweiteren sind meistens im Leitungswasser Chlor, Schwermetallionen und gelöste Salze, die von den Fischen nicht vertragen werden. Deshalb muss das Leitungswasser erst aquariengerecht aufbereitet werden. Dazu gibt es heute hervorragende Wasseraufbereitungsmittel, die diese Stoffe binden und außerdem die empfindliche Schleimhaut und Kiemen der Fische schützen. So sollte zum Beispiel ein frisch eingerichtetes Aquarium erst nach 2-3 Wochen mit Fischen besetzt werden. Solange benötigen die wichtigen Mikroorganismen um das Aquariumwasser richtig zu besiedeln. In der Natur reinigt und ergänzt sich das Wasser von alleine. Im “Kleinbiotop” Aquarium muss man da von Zeit zu Zeit durch einen Teilwasserwechsel nachhelfen. Diesen sollte man je nach Größe des Beckens alle 2 bis 4 Wochen wiederholen. Dies variiert auch durch die Anzahl und Art der gehaltenen Fische.
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