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Die Fische

Die Fische, das eigentliche Objekt unserer Begierde, sind im Fachhandel in unglaublich vielen Varianten vorhanden. Hier ist oft guter Rat teuer. Die Frage, die sich jeder verantwortungsbewusster Aquarianer stellen sollte ist, welche Fische gemeinsam gepflegt werden können. Um Streitigkeiten zu vermeiden, sollte gut überlegt werden, welchen Fisch man einsetzt. Oft führt die falsche Wahl zum Tot des ein oder anderen Aquariumbewohners. Ich kenne Fälle, bei denen am Tag nach dem ein neuer Fisch eingesetzt wurde, dieser das Becken fast nur noch alleine bewohnte, da er die anderen Fische gefressen hat.
Viele der im Fachhandel angebotenen Arten leben in der Natur in Schwärmen. Dies sind Fischgruppen einer Art von mindestens fünf Tieren. Ebenso sollte bei der Wahl der Fische auch immer beachten werden, das die erworbenen Tiere bei entsprechender Pflege noch wachsen. Eine Faustformel für die Haltung von Zierfischen im Aquarium besagt, pro cm Fisch soll mindestens ein Liter Wasser vorhanden sein. Daher sollte man beim Kauf der Fische immer darauf achten, dass man nicht zu viele Fische einsetzt.

Ein weiterer Punkt bei der Auswahl der Fische ist deren bevorzugter Lebensraum im Aquarium. Dazu kann man die Fische in 3 Kategorien einteilen.

  • die Oberflächenfische
  • die Fische im mittlerem Bereich
  • und die Bodenfische
  • Vorteilhaft ist es ebenfalls algenfressende Fische mit zu Vergesellschaften. Hierzu eignen sich zum Beispiel:
    Saugwelse, Fransenlippler und Lebendgebärende Zahnkarpfen.
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    Zum Thema Futter:

    Es werden heute Lebendfutter, Tiefkühlfutter und Trockenfutter in zahlreichen Varianten angeboten, so das die Versorgung mit abwechslungsreicher Nahrung gewährleistet ist. Man muss also nicht mehr wie früher das Futter selber züchten, oder sogar in Regentonnen oder Tümpeln selber fangen. Dies ist außerdem Dank der Umweltverschmutzung auch nicht ratsam.
    Beim füttern gibt es eine Devise. Weniger ist oft mehr. Man soll nicht mehr füttern, als die Fische in 2-3 Minuten fressen können. Lieber weniger und dafür täglich 2-3 mal, wenn möglich. Am besten man hält bestimmte Fütterungszeiten ein, denn die Tiere gewöhnen sich schnell an einen bestimmten Rythmuss.

     

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